Froher Weltfrauentag! Warum es so wunderbar ist, eine Frau zu sein.

Ich liebe es eine Frau zu sein. Ich würde niemals tauschen. Ich bin nicht gender-neutral. Wenn du es sein willst, ist es deine zu respektierende Entscheidung. Aber ich bin eine Frau. Und es ist fantastisch. Natürlich bin auch ich schon mit Macho-Plattitüden und Testosteron-Arroganz konfrontiert worden. Aber ich lasse mir doch nicht die Butter vom Brot nehmen. Wo kommen wir denn da hin?    Ich kann natürlich nicht für jede Frau sprechen, aber ich, ich fühle mich  eins mit mir mutig stark dickköpfig in mir ruhend konfliktbereit wenn es sein muss harmonieliebend verbunden mit anderen Frauen bereit für die Zukunft angekommen kussecht geliebt wohl in meiner Haut ja, auch sexy manchmal auch unsicher (dank Photoshop und U8 in Berlin).   copyright: Franziska Runge     Feminismus bedeutet nicht den Mann […]

Weiterlesen

#feminismus #emanzipation : Wie wir im Kampf um die Gleichberechtigung der Frau den Mann diskriminieren. #weildueinMannbist

#aufschrei , #feminismus und #emanzipation Frauen sind sehr gut darin, ihre Selbstständigkeits- und Gleichstellungsbemühungen twitterwirksam zu vermarkten. Bei all dem Schreien und Ringen nach Gleichberechtigung vergessen wir Frauen wohl manchmal, dass auch einem Mann aufgrund seines Geschlechts in manch einer Situation Steine in den Weg gelegt werden. Ich werde gerade aus aktuellem Anlass selbst mit der „als Mann hat man auch nicht immer Vorteile“ Situation konfrontiert. Mein Liebster sucht eine Wohnung. Bezahlbar, hübsch und nicht zu groß. Seinem Einkommen angemessene Wohnungen gibt es auch trotz der schwierigen Mietsituation. Natürlich schießen sich viele Wohnungen auch selbst ins Aus, indem sie einen Panoramablick über die Stadtautobahn bieten oder eine Deckenhöhe von 1,85 aufweisen. Trotzdem waren es doch einige Wohnungen, die wir uns in den letzten Monaten angesehen haben. Gierig? Nein, überhaupt nicht. […]

Weiterlesen

Brief an meine Freundinnen von der Emanzenfraktion

Gleich zu Beginn: es gibt innerhalb Religionsgemeinschaften immer verschieden stark interpretierte Meinungen. Und natürlich sind weder alle Christen, noch alle Moslems gleich gläubig. Noch leben sie alle gleich. Aber da mir dieses ständige „ich mein ja gar nicht jeden und scher auch nicht alle über einen Kamm“ – Rumgedruckse tierisch auf den Senkel geht, sage ich es lieber einmal am Anfang, und dann nicht wieder. Quelle: bz-berlin.de  Liebe Emanzen: Ich möchte euch für euer Sozialsein danken. Religionen sind ja zum größten Teil eher frauenverachtend, als frauenfreundlich. Mit dem Christentum, insbesondere mit dem Katholizismus, will niemand mehr etwas zu tun haben. Aber beim Islam, da schreit ihr „Hurra!“ Das ist mutig und so nett von euch. Ihr seht einfach über gewisse Kleinigkeiten hinweg. IHR seid keine kleinkarierten Spießer. Wenn man in […]

Weiterlesen

Manchmal möchte ich mit Cocktailtomaten werfen. Für so eine schlechte Darbietung.

Langeweile ist eigentlich nicht mein Metier. Abgesehen von teilweise sinnentleerten Vorlesungen gibt es diesen einen Moment, in dem sich nervöse Genervtheit in mir ausbreitet. Wenn ein Mann nach dem „Ich heiße…, Ich studiere… Ich wohne in…“ Geplänkel seinen ersten Satz verlauten lässt. Langweilen können Frauen zwar auch gut, aber mit denen, setze ich mich ja nicht so häufig auseinander. Ich werde jetzt kein Mitleid heucheln und sagen, dass Männer es ja auch nicht leicht haben. Denn eigentlich ist es sehr einfach, würden einige nur ein wenig mehr Zeit in Charakterbildung stecken. Manchmal bin ich selbst darüber erschrocken, dass ich an einem Mann innerhalb eines Satzes völlig das Interesse verliere. Haben sie die erste Hürde genommen, kommt mit 99% iger Wahrscheinlichkeit während des Gesprächs irgendeine bescheuerte These, die sie einem pseudosozialen […]

Weiterlesen

Liliana reißt sich „den Hintern auf“. Das glaube ich ihr sogar.

Manchmal wünschte ich mir, ich hätte das selbe lockere Verhältnis zum Anstand wie Frau Liliana M. Denn, so wie es scheint, kommt man damit sehr, sehr weit und hoch hinaus. Da sie eigentlich nichts kann, was ihre Popularität rechtfertigen würde, liegt ein Verdacht doch sehr nahe: sie macht für die richtigen Männer die Beine so breit, dass nur ihre Silikonimplantate die Sicht in das leere Köpfchen versperren. Und dann heißt es: Liliana hat alles richtig gemacht. Tschüß Emanzipation. Prostituiert euch um zu Rang und Namen zu gelangen. Sell your sex and get famous. Eine Devise, die einen doch gleich zum Rollkragenpulloverkauf animiert. Natürlich wird sie aber als toughe Geschäftsfrau verkauft.  Nichts essen, kann jeder. Sich auf jedes Foto zu quetschen, ist unangenehm dreist. Eine Vagina haben 50% der Weltbevölkerung. Gnadenlose […]

Weiterlesen